" Das Leben. das ich führe, spiegelt wider, welche Dinge Priorität bei mir haben. Wenn ich ein Anderes Leben führen möchte, muss ich mir erlauben, andere Prioritäten zu setzen."Eine gewisse Zeit beschäftige ich mich nun mit dem Thema "Persönlichkeitsentwicklung".
Was das genau bedeutet?
Ich setze mich mit mir - meiner Kindheit -
meinen Verhaltensmustern - und meinem Denken auseinander.
Was ich dafür tue?
Ich folge und stehe mit motivierenden Menschen in Kontakt. Ich absolviere Trainingssessions, sehe mir Interviews an, höre Podcast und lese gezielt Bücher zu diesem Thema.
Und wenn wir gerade beim Thema - Bücher - sind. Dann möchte ich genau mit diesem Baustein beginnen. Dann möchte ich mit einem für mich ganz besonderem Buch beginnen. Ein besonderes Buch - von einem besonderem Autor.
The Big Five for Live von John Strelecky.
Wer ist John Strelecky?
John Strelecky ist ein absoluter Erfolgsautor. Seitdem er 12 Jahre alt war arbeitete Strelecky. Manchmal hatte er mehrere Jobs gleichzeitig. Er arbeitete und arbeitete in dem Gedenken damit das Richtige zu tun. Doch als ihm eine Herzerkrankung diagnostiziert wurde verlor er seinen Job als Pilot und erlitt nach eigener Aussage "den tiefsten Punkt seines Lebens". Doch er motivierte sich weiter zu machen und ließ sich keine weiteren Steine in den Weg legen. Er akzeptierte kein nein. Und reiste nachdem er einen Abschluss an der renommierten Kellogg Graduate School of Management an der Northwestern University gemacht hatte. Durch diese Reise inspiriert schrieb er das Buch. "das Café am Rande der Welt".
Strelecky erzählt in dem Buch "the Big Five for Life" die Geschichte zweier Freunde die durch eine ungewöhnliche Frage zueinander gefunden haben. Zum einen wäre da Joe - ein Mann - ein durchschnittliches Leben - ein überwiegend unglückliches Leben. Zum anderen Thomas - ein brillanter Geschäftsmann - ein Leben auf der Überholspur - ein erfülltes Leben.
Was unterscheidet die beiden?
Joe wird es lernen. Denn Thomas ist das, was man als Superstar des Lebens bezeichnen kann. Thomas nimmt sich Joe an - er nimmt sich hunderten und sogar tausenden von Menschen an. Und er tut dies um seinen eigenen Zweck der Existenz zu erfüllen - anderen Menschen dabei zu helfen ihr volles Potential auszuschöpfen.
Was unterscheidet die beiden?
Joe wird es lernen. Denn Thomas ist das, was man als Superstar des Lebens bezeichnen kann. Thomas nimmt sich Joe an - er nimmt sich hunderten und sogar tausenden von Menschen an. Und er tut dies um seinen eigenen Zweck der Existenz zu erfüllen - anderen Menschen dabei zu helfen ihr volles Potential auszuschöpfen.
Wie wäre es, wenn jeder Tag unseres Lebens katalogisiert würde? Unsere Gefühle, die Menschen, mit denen wir zu tun haben, die Dinge, mit denen wir unsere Zeit verbringen. Und wenn am Ende unseres Lebens ein Museum eingerichtet würde, in dem genau das zu sehen wäre?
Wenn wir 80 Prozent unserer Zeit mit einem Job verbrächten, der uns nicht gefällt, dann wären auch 80 Prozent des Museums damit gefüllt.
Wenn wir zu 90 Prozent der Menschen, mit denen wir zu tun haben, freundlich wären, würde das abgebildet. Aber wenn wir ständig ungehalten und misslaunig wären oder 90 Prozent der Menschen in unserem Umfeld anschreien würde, konnte man auch das sehen. Wenn wir gerne draußen in der Natur wären oder gerne das Leben mit unserem Partner, den Kindern oder Freunden genießen würden, aber alldem nur zwei Prozent unseres Lebens wider würden, dann wären auch nur zwei Prozent unseres Museums damit gefüllt - so sehr wir uns vielleicht etwas anderes wünschen würden.
Wir wäre es, am Ende unseres Lebens durch das Museum zu gehen? Wie würden wir uns dabei fühlen? Wir würden wir uns fühlen, wenn wir wüssten, dass uns das Museum für immer und ewig so zeigen würde, wie man sich an uns erinnert? Alle Besucher würden uns genau so kennehernen, wie wir tatsächlich waren. Die Erinnerungen an uns würden nicht auf dem Leben basieren, das wir uns erträumt hatten, sondern darauf, wie wir tatsächlich gelebt haben.
Und wie wäre es, wenn der Himmel oder das Jenseits oder wie auch immer wir uns das Leben nach dem Tod vorstellen, so aussähe, dass wir auf ewig Führungen in unserem eignen Museum machen würden?
Das hier abgetippte Zitat findet ihr gleich zweimal im Buch. Wie ich hoffe um deren Wichtigkeit besonders hervor zu heben.
Für mich ganz klar ein Schlüsselmoment.
Denn was passiert, wenn ich 90 Prozent meiner Zeit damit verbringe mich zu beschweren, Menschen zu bewerten, mich selbst zu bemitleiden und mir mein Loch Tag für Tag ein klein wenig tiefer zu graben? Genau mein Museum wird voll mit all jenen Momenten sein - es wird regelrecht zugefüllt. Und keiner jener Momente mit denen ich mein Leben eigentlich erfüllen und bereichern wollte wird zu sehen sein. Niemand wird sich daran erinnern wie freundlich, energiegeladen und voller Potenzial ich war - wenn ich es nicht zeige. Niemand wird wissen, welch Ideen alle in meinem Kopf herumschwirrten - wenn ich sie nicht umsetze. & niemand wird denken, dass ich eigentlich nur glücklich sein wollte - wenn ich es niemals war.
Für mich ganz klar ein Schlüsselmoment.
Denn was passiert, wenn ich 90 Prozent meiner Zeit damit verbringe mich zu beschweren, Menschen zu bewerten, mich selbst zu bemitleiden und mir mein Loch Tag für Tag ein klein wenig tiefer zu graben? Genau mein Museum wird voll mit all jenen Momenten sein - es wird regelrecht zugefüllt. Und keiner jener Momente mit denen ich mein Leben eigentlich erfüllen und bereichern wollte wird zu sehen sein. Niemand wird sich daran erinnern wie freundlich, energiegeladen und voller Potenzial ich war - wenn ich es nicht zeige. Niemand wird wissen, welch Ideen alle in meinem Kopf herumschwirrten - wenn ich sie nicht umsetze. & niemand wird denken, dass ich eigentlich nur glücklich sein wollte - wenn ich es niemals war.
Meine eigenen Big Five for Life.
Im Buch wird u.a. empfohlen sich eine sogenannte Eselsbrücke für seine Big Five zu basteln. Meine ist das Wort B a u e n . Wieso? Seht selbst.
( B ) - Ich möchte ein Buch schreiben. Nicht irgendeins. Die Geschichte dazu spuckt mir schon seit Jahren im Kopf herum & ja, ich wusste von Anfang an, dass sie Potenzial hat. Und doch habe ich mich stets davor gedrückt zu beginnen. Ich möchte ein Buch schreiben. Ich möchte etwas schaffen, dass noch da ist wenn ich es schon längst nicht mehr bin.
( A ) - Anderen Helfen. Irgendwie wollte ich das schon immer - anderen Menschen zur Seite stehen. Ihnen zuhören und ein gutes Gefühl schenken. Ich wollte das schon immer - und heute mehr denn jeh. Allerdings möchte ich mich auf eine ganz bestimmte "Menschengruppe" konzentrieren. Ich möchte Menschen in einer Situation helfen in der mir keiner helfen konnte. Ich möchte Missbrauchsopfern zur Seite stehen. Frauen - egal welchen Alters, die dringend daran erinnert werden müssen wie wertvoll sie sind.
( U ) - Ich will unvoreingenommen gegenüber jeder Idee und jedem Traum meiner Tochter sein. Ich möchte sie ihren eigenen Weg gehen lassen. Sie unterstützen und ihr stets eine sichere Basis geben - sei es emotional oder finanziell.
( E ) - Ich möchte energiegeladen leben. In einem ausgewogenen Maß gesund und vital sein - und zwar dauerhaft.
( N ) - Nähe zulassen. Ich möchte Menschen an mich heranlassen. Keinen smalltalk führen sondern echte Gespräche über all jenes, was wirklich zählt im Leben. Tiefe Freundschaften knüpfen und pflegen.
Quellen:
- "The big Five for Life" von John Strelecky
- "Was nützt der schönste Ausblick, wenn du nicht aus dem Fenster schaust" von John Strelcky
Im Buch wird u.a. empfohlen sich eine sogenannte Eselsbrücke für seine Big Five zu basteln. Meine ist das Wort B a u e n . Wieso? Seht selbst.
( B ) - Ich möchte ein Buch schreiben. Nicht irgendeins. Die Geschichte dazu spuckt mir schon seit Jahren im Kopf herum & ja, ich wusste von Anfang an, dass sie Potenzial hat. Und doch habe ich mich stets davor gedrückt zu beginnen. Ich möchte ein Buch schreiben. Ich möchte etwas schaffen, dass noch da ist wenn ich es schon längst nicht mehr bin.
( A ) - Anderen Helfen. Irgendwie wollte ich das schon immer - anderen Menschen zur Seite stehen. Ihnen zuhören und ein gutes Gefühl schenken. Ich wollte das schon immer - und heute mehr denn jeh. Allerdings möchte ich mich auf eine ganz bestimmte "Menschengruppe" konzentrieren. Ich möchte Menschen in einer Situation helfen in der mir keiner helfen konnte. Ich möchte Missbrauchsopfern zur Seite stehen. Frauen - egal welchen Alters, die dringend daran erinnert werden müssen wie wertvoll sie sind.
( U ) - Ich will unvoreingenommen gegenüber jeder Idee und jedem Traum meiner Tochter sein. Ich möchte sie ihren eigenen Weg gehen lassen. Sie unterstützen und ihr stets eine sichere Basis geben - sei es emotional oder finanziell.
( E ) - Ich möchte energiegeladen leben. In einem ausgewogenen Maß gesund und vital sein - und zwar dauerhaft.
( N ) - Nähe zulassen. Ich möchte Menschen an mich heranlassen. Keinen smalltalk führen sondern echte Gespräche über all jenes, was wirklich zählt im Leben. Tiefe Freundschaften knüpfen und pflegen.
Quellen:
- "The big Five for Life" von John Strelecky
- "Was nützt der schönste Ausblick, wenn du nicht aus dem Fenster schaust" von John Strelcky

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